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Informationen

In diesem Stück hat Pina Bausch selber getanzt. Sogar der Bühnenbildner Rolf Borzik ist auf der Bühne. Er räumt den Tänzer:innen die vielen Stühle, die überall auf der Bühne stehen, aus dem Weg.

Uraufführung

20.05.1978
Opernhaus Wuppertal

Choreografie

Pina Bausch

Bühne und Kostüme

Rolf Borzik

Musik

Henry Purcell


Café Müller war ursprünglich der Titel eines vierteiligen Abends. Pina Bausch lud 1978 die drei Choreografen Gerhard Bohner, Gigi-Gheorghe Caciuléanu und Hans Pop ein mit ihrem Ensemble zu arbeiten. Denselben Stichpunkten folgend sind neben dem Stück von Pina Bausch drei weitere entstanden. Nur das Stück von Pina Bausch wird bis heute aufgeführt. Seit 1980 zeigt das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Café Müller als Doppelabend mit Das Frühlingsopfer.

Rolf Borzik hat das ursprüngliche Bühnenbild entworfen. Für eine Vorstellung 1987 in Athen (Griechenland) hat Peter Pabst das Bühnenbild angepasst. Die Bühne des Odeons des Herodes Atticus war kleiner als gewohnt. Dafür hatte er die Idee Glaswände zu nutzen. Dieses Bühnenbild wird auch heute manchmal noch benutzt.

Bei einer Weitergabe der Pina Bausch Foundation hat das Opern Ballett Vlaanderen 2017 Café Müller einstudiert.


Aufführungen


Aus dem Archiv
Café Müller

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Kostüme

aus der Uraufführung


    Termine

    Pina Bausch Café Müller

    Germaine Acogny & Malou Airaudo common ground[s]

    Pina Bausch Das Frühlingsopfer

    Café Müller und Das Frühlingsopfer mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Patrick Hahn

    Der Doppelabend common ground[s] • Das Frühlingsopfer ist eine Gemeinschaftsproduktion von Pina Bausch Foundation, École des Sables und Sadler's Wells, koproduziert durch das Théâtre de la Ville (Paris), Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Holland Festival (Amsterdam), Festspielhaus St. Pölten, Ludwigsburg Festival, Teatros del Canal de la Comunidad de Madrid, Adelaide Festival und Spoleto Festival dei 2Mondi.
    Das Projekt wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts und unterstützt durch das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch.

    Dieser erste gemeinsame Abend von Pina Bausch Foundation und Tanztheater Wuppertal im Januar 2023 ist ein Beitrag zur Vorbereitung des Pina Bausch Zentrums und wird im Rahmen der Vorlaufphase des Pina Bausch Zentrums aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Wuppertal sowie durch die Stadtsparkasse Wuppertal gefördert.

    Termine

    21.1.2023, 19:00 bis 21:30

    22.1.2023, 18:00 bis 20:30

    24.1.2023, 19:30 bis 22:00

    25.1.2023, 19:30 bis 22:00

    27.1.2023, 19:30 bis 22:00

    28.1.2023, 19:30 bis 22:00

    29.1.2023, 18:00 bis 20:30

    MEZ

    VeranstaltungsortOpernhaus Wuppertal, Deutschland
    Veranstalter:inEin gemeinsamer Abend von Pina Bausch Foundation und Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
    EnsembleCafé Müller mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch • common ground[s] mit Germaine Acogny und Malou Airaudo • Das Frühlingsopfer mit einem Ensemble mit Tänzer:innen aus 14 afrikanischen Ländern
    ProduktionPina Bausch Foundation, École des Sables, Sadler's Wells / Tanztheater Wuppertal Pina Bausch
    Weitere InfosVorverkauf ab dem 25. November 2022

    Ein Stück von Pina Bausch

    Termine

    6.7.2023

    7.7.2023

    8.7.2023

    10.7.2023

    11.7.2023

    12.7.2023

    MESZ

    VeranstaltungsortLa Villette, Paris, Frankreich
    Veranstalter:inThéâtre de la Ville
    EnsembleTanztheater Wuppertal Pina Bausch
    Weitere InfosThéâtre de la Ville Tickets

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